Pfotenquelle Ruhebox
- ✓Passgenau für kleine & mittelgroße Hunde — begrenzter Platz statt weiter Fläche
- ✓Ladungssicherung nach § 23 StVO — mit Fixiergurten im Kofferraum
- ✓In 30 Sekunden aufgebaut, flach verstaut — passt durch jede Kofferraumöffnung
- ✓Gepolsterte Liegefläche, waschbar — auch nach der Schlammrunde in 5 Minuten sauber

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Garantie

Langlebigkeit
Passt die Box in meinen Kofferraum?▼
Mit 67 × 46 × 46 cm passt die Ruhebox in praktisch jeden Kombi, Kleinwagen-Kofferraum mit umgeklappter Rückbank und SUV. Und weil sie sich falten lässt, kommt sie auch durch enge Kofferraumöffnungen, an denen starre Boxen scheitern — du stellst sie einfach erst im Auto auf. Falls sie doch nicht passt: 14 Tage Geld zurück, ohne Diskussion.
Ist mein Hund darin wirklich sicher?▼
Die Box wird mit den mitgelieferten Gurten an den Verzurrösen im Kofferraum fixiert — genau das ist entscheidend, denn eine unbefestigte Box rutscht bei einer Vollbremsung mitsamt Hund. So gesichert erfüllt sie die Anforderungen an die Ladungssicherung nach § 23 StVO. Ehrlich bleiben wir trotzdem: Bei einem schweren Frontalcrash bietet eine massive Alu-Box mehr Schutz — dafür steht die auch bei den meisten Haltern ungenutzt in der Garage.
Und wenn mein Hund nicht reingeht?▼
Die meisten Hunde nehmen die Box schneller an als eine Alu- oder Plastikbox — weiche Liegefläche, Mesh-Fenster mit Sicht nach draußen, kein kalter Metallboden. Unser Tipp: Stell die Box die ersten Tage offen in die Wohnung und leg eine Decke hinein, die nach eurem Zuhause riecht. In den allermeisten Fällen zieht der Hund von selbst ein.
Warum gibt es die Sets?▼
Weil zur Box im Alltag fast immer dasselbe dazukommt: eine Schondecke für den Bereich daneben, ein Napf für unterwegs und die Frage, wie man den Hund entspannt ans Autofahren gewöhnt. Statt dich das einzeln zusammensuchen zu lassen, packen wir es günstiger ins Set — die drei Ratgeber — „Lockere Leine in 7 Tagen", „Die Sprache deines Hundes" und „Erste Hilfe für Hunde" — bekommst du direkt nach dem Kauf per E-Mail.
Welche Größe passt zu meinem Hund?
Dein Hund soll bequem liegen und sich umdrehen können — mehr Platz ist aber ausdrücklich nicht besser, sonst wird er im Ernstfall in der Box durchgeschleudert. Genau das empfiehlt auch der ADAC. Entscheidend ist dabei nicht das Gewicht, sondern die Höhe: Eine Englische Bulldogge mit 25 kg passt in Größe M, weil sie nur rund 35 cm Schulterhöhe hat — ein Border Collie mit 17 kg dagegen nicht, weil er mit rund 50 cm zu hoch ist. Für kleine Rassen ist Größe M ebenfalls die richtige Wahl: Mit einer Decke ausgelegt wird daraus eine gemütliche Höhle mit etwas Extraplatz.
- Länge: von der Nasenspitze bis zum Rutenansatz messen, während dein Hund steht.
- Höhe: vom Boden bis zur Schulter (nicht bis zum Kopf).
- Beide Werte mit der Tabelle oben vergleichen — im Zweifel die kleinere Größe wählen.
Warum kleine und mittelgroße Hunde im Auto am meisten leiden
Hecheln, Sabbern, Zittern, Jammern bei jeder Kurve. Die meisten Halter suchen die Ursache beim Hund: Reiseübelkeit, schlechte Erfahrung, Charakterfrage.
Dabei trifft es kleine und mittelgroße Hunde besonders hart — aus einem simplen Grund: Ein Labrador füllt den Kofferraum fast aus und findet an den Seitenwänden Halt. Ein Beagle, ein Dackel oder eine Französische Bulldogge steht in derselben Fläche wie in einer leeren Halle. Nichts im Rücken, nichts an den Seiten, bei jeder Kurve zwei Meter Platz zum Rutschen.
Dabei liegt es fast immer daran, dass er im Auto keinen Platz hat. Hunde sind Höhlentiere — zum Entspannen brauchen sie Begrenzung: Wände im Rücken, überschaubare Fläche, klare Grenzen. Genau deshalb liegen sie zuhause unter dem Tisch und nicht mitten im Zimmer.
Der Kofferraum ist das exakte Gegenteil: große glatte Fläche, Fenster ringsum, Reizüberflutung — und in jeder Kurve muss dein Hund sich abstützen, um nicht zu rutschen. Das ist keine Fahrt. Das ist eine Stunde Dauerarbeit.
- Fester, begrenzter Platz statt glatter Fläche
- Gepolsterte Liegefläche — kein kalter Metallboden
- Mesh-Fenster: Sicht und Luft, ohne Reizüberflutung
- Mit Fixiergurten sicher im Kofferraum verzurrt
+[ZAHL] kleine und mittelgroße Hunde reisen bereits entspannt
Zeig uns, wie dein Hund in seiner Ruhebox unterwegs ist. Wir freuen uns über echte Bilder von echten Fellnasen.






So wird aus dem Kofferraum ein Ruheplatz — drei Prinzipien
Die Wirkung entsteht durch die Konstruktion, nicht durch Gewöhnung.
Vier Wände, ein Dach, eine überschaubare Fläche: Genau das braucht der Höhleninstinkt deines Hundes, um herunterzufahren. Bei kleinen und mittelgroßen Hunden ist der Effekt am deutlichsten — sie bekommen zum ersten Mal einen Raum, der zu ihrer Größe passt.
Die Box wird mit Gurten an den Verzurrösen fixiert, der rutschhemmende Boden hält deinen Hund an seinem Platz. Kein Wegrutschen in Kurven, kein Abstützen bei jedem Bremsen.
Mesh-Fenster auf mehreren Seiten und eine Dachluke sorgen für Durchzug und Orientierung: Dein Hund sieht dich, bekommt Luft — und ist trotzdem geschützt vor der Reizflut von außen.
Das Ergebnis: Dein Hund legt sich hin — meist schon auf der zweiten oder dritten Fahrt.
Sicher unterwegs — und rechtlich auf der sicheren Seite
Ein Hund gilt im Fahrzeug rechtlich als Ladung und muss gegen Verrutschen und Umfallen gesichert sein — auch bei Vollbremsung. Wer das nicht tut, riskiert laut ADAC ein Bußgeld von 35 bis 75 Euro, bei Gefährdung zusätzlich einen Punkt in Flensburg.
Als geeignete Lösung nennt der ADAC eine stabile Transportbox im Laderaum — wichtig dabei: Die Box selbst muss mit Spanngurten an den Verzurrösen befestigt werden. Sonst wird sie im Ernstfall mitsamt Hund durch den Innenraum geschleudert. Bei der Ruhebox sind die passenden Gurte deshalb von Anfang an dabei.
Ein Platz, der deinen Hund beruhigt — und ihn hält, wenn es darauf ankommt.
In 30 Sekunden aufgebaut. In 30 Sekunden verschwunden.
Das ist der Punkt, an dem alle anderen Lösungen scheitern — und gerade bei kleinen und mittelgroßen Hunden ist es absurd: Für einen 12-Kilo-Beagle eine 25 Kilo schwere Alubox einbauen, die den halben Kofferraum blockiert? Eine Hartplastikbox, die nicht mal durch die Kofferraumöffnung passt? Beide bleiben nach zwei Wochen in der Garage.
Die Ruhebox faltest du mit einer Hand flach zusammen und schiebst sie unter den Kofferraumboden. Wenn du sie brauchst, steht sie in einer halben Minute wieder — ohne Werkzeug, ohne zweite Person, ohne Fluchen.
- Faltbar — passt durch jede Kofferraumöffnung
- Mit einer Hand zu tragen und einzuladen
- Flach verstaut, wenn du den Platz brauchst
- Kein Werkzeug, kein Einbau, kein Zweit-Helfer
Nicht nur fürs Auto — ein Rückzugsort, überall
Weil die Ruhebox leicht und faltbar ist, bleibt sie nicht im Kofferraum. Sie steht im Ferienhaus neben dem Bett, im Hotelzimmer in der Ecke, bei den Schwiegereltern im Flur — und zuhause im Wohnzimmer, wenn dein Hund seine Ruhe braucht.
Das ist mehr als Bequemlichkeit: Ein Hund, der seine Box überall wiedererkennt, hat überall seinen Platz. Genau das nimmt ihm den Stress an fremden Orten — und dir die Diskussion, wo der Hund schlafen soll.
- Auto, Hotel, Ferienwohnung, Zuhause — dieselbe Box
- Waschbarer Bezug, abwischbarer Boden
- Leise Reißverschlüsse, keine klappernden Gitter
- Dachluke zum Streicheln, ohne die Tür zu öffnen
Warum Halter ihre Ruhebox nicht mehr hergeben
Meist reicht eine einzige Fahrt, um den Unterschied zu merken.
Du hast Rückfragen? Hier sind einige Antworten.
Für welche Hunde ist die Ruhebox geeignet?
Die Ruhebox ist mit 67 × 46 × 46 cm für kleine und mittelgroße Hunde bis etwa 25 kg ausgelegt — vom Chihuahua bis zur Englischen Bulldogge. Entscheidend ist dabei nicht das Gewicht, sondern die Körperhöhe: Eine Englische Bulldogge mit 25 kg passt bequem hinein (rund 35 cm Schulterhöhe), ein Border Collie mit 17 kg dagegen nicht (rund 50 cm). Die Faustregel: Länge von der Nase bis zum Rutenansatz unter 62 cm, Schulterhöhe unter 44 cm. Aktuell bieten wir die Ruhebox ausschließlich in dieser einen Größe an — die größeren Varianten für Rassen wie Labrador oder Golden Retriever sind derzeit nicht verfügbar. Typische Passform-Rassen sind Beagle, Cockerspaniel, Französische Bulldogge, Shiba, Dackel, Jack Russell, Sheltie und mittelgroße Mischlinge. Für große, hochbeinige Rassen wie Labrador, Golden Retriever oder Schäferhund ist die Box nicht geeignet.
Ist die Box nicht zu groß für meinen kleinen Hund?
Nein — und das ist wichtig zu verstehen: Ein kleiner Hund braucht keine winzige Box, sondern eine begrenzte. Mit 67 × 46 × 46 cm kann sich auch ein Dackel oder eine Französische Bulldogge bequem umdrehen und ausstrecken, hat aber trotzdem Wände in Reichweite — genau das schafft das Höhlengefühl. Leg eine vertraute Decke hinein, dann füllt sie den Extraplatz und riecht nach Zuhause. Zu groß wäre die Box erst, wenn dein Hund darin herumlaufen könnte.
Wie befestige ich die Box im Auto?
Mit den mitgelieferten Gurten an den Verzurrösen im Kofferraum. Das dauert beim ersten Mal zwei Minuten, danach bleiben die Gurte einfach dran. Wichtig: Eine unbefestigte Box rutscht bei einer Vollbremsung mitsamt Hund nach vorne — deshalb ist dieser Schritt keine Option, sondern Pflicht.
Und wenn mein Hund die Box nicht annimmt?
Stell sie die ersten Tage offen in die Wohnung, leg eine vertraute Decke hinein und lass die Tür offen. Die meisten Hunde ziehen von selbst ein, weil die Box dem entspricht, was sie ohnehin suchen: einen begrenzten, ruhigen Platz. Falls es bei euch nicht klappt: 14 Tage Geld zurück.
Passt die Box in mein Auto?
Mit 67 cm Länge und 46 cm Breite passt sie quer in praktisch jeden Kombi-Kofferraum und längs auch in kleinere Fahrzeuge. Weil sie faltbar ist, geht sie zudem durch jede Kofferraumöffnung — das ist der große Vorteil gegenüber starren Boxen. Miss im Zweifel einmal deinen Laderaum aus und vergleiche.
Wie reinige ich die Box?
Boden und Innenwände lassen sich feucht abwischen, der Liegebezug kommt bei 30 °C in die Maschine. Nach der Schlammrunde bist du in fünf Minuten durch — ohne Schrauben, ohne Ausbauen.
Wie lange dauert die Lieferung?
4–7 Werktage. Du bekommst nach der Bestellung eine Sendungsverfolgung und kannst dein Paket jederzeit live verfolgen.
Wie funktioniert die 14-Tage-Garantie?
Du baust die Box auf, testest sie in eurem Alltag — Einkaufsfahrt, Waldrunde, Wochenendausflug. Wenn dein Hund nicht ruhiger fährt oder die Box nicht in dein Auto passt, meldest du dich kurz und bekommst dein Geld zurück.


